Lilly in Amerika, wer hätte das gedacht ?
Posted by Lilly in
Houston
Friday, January 1. 2010
Natürlich ist immer wenn Besuch da ist, dieser auch für den Blog verantwortlich - Also: Lilly hat das Wort...
Hey Guys! Schon seit ein paar Tagen bin ich also in Houston und hab schon mit Kai geschimpft, weil wir noch gar nichts im Blog gepostet haben, dabei gibt es so unendlich viel zu berichten.
Am Tag meiner Ankunft hier war das Wetter echt doof. Nix zu sehen von dem erwarteten Traumwetter ohne Kälte, es war hier sicher kaum wärmer als 10 Grad aber laut meinen beiden Gastgebern ist es auch im Moment ca. 10 Grad zu kalt für die Jahreszeit bzw. den Monat. Das erste mal in den USA gelandet, war ich ziemlich aufgeregt wegen der Einreiseprozedur. Der Typ an dem entsprechenden Schalter hat mit ungefähr 5 mal gefragt, was ich in den USA will und wie mein Bruder heißt und wo er wohnt und was er macht. Ich muss wohl nicht so vertrauen erweckend aussehen, Natascha wurde nur ganz kurz befragt.
Am Abend meiner Ankunft waren wir direkt Burger bei TGI Fridays essen, ich sach nur, dagegen ist alles was man in D-Land bekommen kann der letzte Müll! Riesig und ich habe Angst vor dem Essen gezeigt, der Burger hat mich gepackt und ich ihn nicht...
Überwältigt hat mich auch der erste Einkauf in „unserem“ H.E.B., dem örtlichen Supermarkt. Aber Supermarkt ist hier auch echt die korrekte Bezeichnung. Man kann sich hier quer durch den Markt futtern und die haben hier echt irre Sachen. Sprühkäse aus der Dose, Rauchfleisch-Flavor in Flaschen, Marshmellows in jedweder Form, eine riesige Abteilung für Nahrungsergänzungsmittel, Fleisch so groß wie Servierteller, Grills so groß wie Kleinwagen und die Autos sind hier so groß, dass man gleich zwei Smarts drin parken könnte.
Wenn ich alles das schreiben würde, was mich hier schon beeindruckt hat, würde ich nicht mehr enden können. Sehr geil war auch der Besuch von bereits zwei großen Shopping Malls, Outlet und Memorial. Eine war ähnlich denen in Italien und eine in der Nähe des größten Amerikanischen Krankenhauses hat das ganze noch getoppt.
Dienstag haben wir Hummer gegessen, den wir vorher noch in der Badewanne geparkt haben, sehr klasse!!!
Einen Besuch im Baumarkt haben wir auch schon gehabt. Die Baumärkte hier unterscheiden sich kaum von denen bei uns in D-Land, außer, dass alles viel größer ist und man dort so ziemlich alles zu kaufen gibt, was in irgendeiner Form mit Handwerk zu tun hat. Hat mich nur gewundert, das man da keine Fertighäuser bekommt.
Mittwoch waren wir zum Crawfish essen, für die, die nicht wissen was das ist, bei uns würde man Flusskrebse dazu sagen. Das ist echt klasse und das möchte ich auch gerne noch mal machen. Da ich ja ein Weichei bin, habe ich nur die milde Variante gewählt. Wenn die Amerikaner hier scharf dran schreiben, ist es es auch wirklich scharf und nix für meine Zunge. War ich doch immer der Meinung, ich könnte scharfes Essen gut vertragen, aber hier wurde ich eines besseren belehrt. Sehr lustig fand ich, dass ich als Einzige von 6 Leuten an dem Abend nach meinem Ausweis gefragt wurde um nachzuweisen, dass ich schon Bier trinken darf. Das schmeichelt ungemein...
Auch die Wings, die wir Sonntag im BWW hatten, waren etwas zu scharf für mich. Dummerweise hatte ich Kai meine Soßen auswählen lassen, weil ich mich bei 15 oder 16 Stufen der Schärfe nicht entscheiden konnte. Beim nächsten mal weiß ich es besser.
Mir ist jetzt auch übrigens klar, warum die Amerikaner solche Menschen wie Kai ins Land holen. Ineffizienz und mangelnde Koordination bekommen hier ganz schnell eine neue Bedeutung. Wenn ich böse wäre, würde ich behaupten, das ein Deutscher locker den Job von 4 Amerikanern machen kann. Auch die Dame beim Mietwagenfritzen war total überfordert mit meinem Führerschein und meinem Personalausweis, dabei steht es doch sogar in englisch drauf, was was ist. So, das wars erstmal - Ich berichte aber weiter von meinem Abenteuer Amerika....
Hey Guys! Schon seit ein paar Tagen bin ich also in Houston und hab schon mit Kai geschimpft, weil wir noch gar nichts im Blog gepostet haben, dabei gibt es so unendlich viel zu berichten.
Am Tag meiner Ankunft hier war das Wetter echt doof. Nix zu sehen von dem erwarteten Traumwetter ohne Kälte, es war hier sicher kaum wärmer als 10 Grad aber laut meinen beiden Gastgebern ist es auch im Moment ca. 10 Grad zu kalt für die Jahreszeit bzw. den Monat. Das erste mal in den USA gelandet, war ich ziemlich aufgeregt wegen der Einreiseprozedur. Der Typ an dem entsprechenden Schalter hat mit ungefähr 5 mal gefragt, was ich in den USA will und wie mein Bruder heißt und wo er wohnt und was er macht. Ich muss wohl nicht so vertrauen erweckend aussehen, Natascha wurde nur ganz kurz befragt.
Am Abend meiner Ankunft waren wir direkt Burger bei TGI Fridays essen, ich sach nur, dagegen ist alles was man in D-Land bekommen kann der letzte Müll! Riesig und ich habe Angst vor dem Essen gezeigt, der Burger hat mich gepackt und ich ihn nicht...
Überwältigt hat mich auch der erste Einkauf in „unserem“ H.E.B., dem örtlichen Supermarkt. Aber Supermarkt ist hier auch echt die korrekte Bezeichnung. Man kann sich hier quer durch den Markt futtern und die haben hier echt irre Sachen. Sprühkäse aus der Dose, Rauchfleisch-Flavor in Flaschen, Marshmellows in jedweder Form, eine riesige Abteilung für Nahrungsergänzungsmittel, Fleisch so groß wie Servierteller, Grills so groß wie Kleinwagen und die Autos sind hier so groß, dass man gleich zwei Smarts drin parken könnte.
Wenn ich alles das schreiben würde, was mich hier schon beeindruckt hat, würde ich nicht mehr enden können. Sehr geil war auch der Besuch von bereits zwei großen Shopping Malls, Outlet und Memorial. Eine war ähnlich denen in Italien und eine in der Nähe des größten Amerikanischen Krankenhauses hat das ganze noch getoppt.
Dienstag haben wir Hummer gegessen, den wir vorher noch in der Badewanne geparkt haben, sehr klasse!!!
Einen Besuch im Baumarkt haben wir auch schon gehabt. Die Baumärkte hier unterscheiden sich kaum von denen bei uns in D-Land, außer, dass alles viel größer ist und man dort so ziemlich alles zu kaufen gibt, was in irgendeiner Form mit Handwerk zu tun hat. Hat mich nur gewundert, das man da keine Fertighäuser bekommt.
Mittwoch waren wir zum Crawfish essen, für die, die nicht wissen was das ist, bei uns würde man Flusskrebse dazu sagen. Das ist echt klasse und das möchte ich auch gerne noch mal machen. Da ich ja ein Weichei bin, habe ich nur die milde Variante gewählt. Wenn die Amerikaner hier scharf dran schreiben, ist es es auch wirklich scharf und nix für meine Zunge. War ich doch immer der Meinung, ich könnte scharfes Essen gut vertragen, aber hier wurde ich eines besseren belehrt. Sehr lustig fand ich, dass ich als Einzige von 6 Leuten an dem Abend nach meinem Ausweis gefragt wurde um nachzuweisen, dass ich schon Bier trinken darf. Das schmeichelt ungemein...
Auch die Wings, die wir Sonntag im BWW hatten, waren etwas zu scharf für mich. Dummerweise hatte ich Kai meine Soßen auswählen lassen, weil ich mich bei 15 oder 16 Stufen der Schärfe nicht entscheiden konnte. Beim nächsten mal weiß ich es besser.
Mir ist jetzt auch übrigens klar, warum die Amerikaner solche Menschen wie Kai ins Land holen. Ineffizienz und mangelnde Koordination bekommen hier ganz schnell eine neue Bedeutung. Wenn ich böse wäre, würde ich behaupten, das ein Deutscher locker den Job von 4 Amerikanern machen kann. Auch die Dame beim Mietwagenfritzen war total überfordert mit meinem Führerschein und meinem Personalausweis, dabei steht es doch sogar in englisch drauf, was was ist. So, das wars erstmal - Ich berichte aber weiter von meinem Abenteuer Amerika....
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